Medizinische Wearables: Die Datenbank

Jedes Jahr scheint die International Consumer Electronics Show (CES) in Las Vegas mit einer längeren Liste an Neuankündigungen aufzuwarten. Aber viele (medizinische) Wearables kommen zunächst oft nur in den USA auf den Markt.

Dieser Medizinsektor besteht deutlich länger als der App-Markt, hat aber durch das Aufkommen der Apps einen gewaltigen Schub erfahren. Auch hier sind Gesundheitsakteure auf der ganzen Welt gerade erst dabei zu entdecken, wie man die neuen Technologien am besten nutzen kann. Bbei der Vielzahl an kleinen und großen digitalen Helfern, die aktuell auf den Markt kommen, kann es für Laien, aber auch für professionelle Gesundheitsakteure schwierig sein, hier den Überblick zu behalten.

Ebenso wie in der App-Datenbank finden sie allgemeine Angaben zu verschiedensten Wearables, die nach ihrem Einsatzzweck und Aufbau Kategorien zugewiesen sind:

  • Smart Things,
  • Aktivität,
  • Diabetes mellitus,
  • Herz-Kreislauf-Erkrankungen und
  • weitere therapeutische Wearables mit den unterschiedlichsten Funktionen.

Einheitliche Bewertungskriterien sind auf Grund der Verschiedenheit der Wearables allerdings nicht möglich. Daher ist hier bei der Bewertung insbesondere von Bedeutung, ob es sich bei dem jeweiligen Produkt um ein Medizinprodukt handelt – also ob es für diagnostische oder therapeutische Zwecke entwickelt wurde und einen dementsprechend strengen Zertifizierungsprozess erfolgreich durchlaufen hat

Weiterführende Informationen zu den Bewertungskriterien von Wearables finden Sie hier.

Das Spektrum reicht von um Gesundheitsfunktionen erweiterten Alltagsgegenständen wie Armbanduhren oder Socken bis hin zu speziell für Erkrankungen entwickelten Geräten.

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